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Der Begriff Breakdance (eigentlich B-Boying) beschreibt mehrere Tanzformen, die der afro- und puertoamerikanischen Jugend der 1970er Jahre entstammen und sich meist durch akrobatische Merkmale auszeichnen.

Breakdancer beim Head Spin am Stephansplatz in Wien
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Breakdancer beim Head Spin am Stephansplatz in Wien

Für viele Jugendliche bot Breakdance eine Alternative zu den sich in den Straßen der verarmten Stadtvierteln (Slums) organisierenden, kriminellen Gangs und gleichzeitig eine Perspektive, aus dem Alltagsleben des Ghettos zu entfliehen. Die Entstehung und Entwicklung des Breakdance ist als Element des Hip-Hop untrennbar mit dessen Kultur verbunden. Der Breakbeat ist ein aus dieser Kultur entstandener Rhythmus, der besonders durch Kool DJ Herc zu einem populären Musikstil dieser Generation wurde, und auch heute noch als Bestandteil des Old School-Hip-Hop geschätzt wird. Beim Breakbeat wird der Instrumentalteil eines Musikstückes mittels zwei Plattenspielern und zwei gleichen Tracks künstlich verlängert, indem er wiederholt gespielt wird und dem Breakdancer (auch Breaker) dadurch eine optimale Rhythmusvorlage bietet.




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